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seit 1878

Die Entdeckung des Mittelalters

Geschichte einer Illusion
Raedts, Peter Übersetzung: Schäfer, Stefanie; Jöken, Klaus
2016. 431 S. 217 mm GEB
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Das Mittelalter galt lange als barbarische Epoche zwischen Antike und Aufklärung. Doch dann änderte sich das Bild. Was war passiert? In seiner vielgelobten Studie zeigt der Historiker Peter Raedts, wie sich mit den wandelnden Werten des 18. und 19. Jahrhunderts auch das Bild vom Mittelalter immer wieder wandelte.Der Historiker Peter Raedts bietet hier einen fesselnden Überblick über das sich immer wieder wandelnde Bild vom Mittelalter im 18. und 19. Jahrhundert.Bis zum späten 18. Jahrhundert wurde das Mittelalter als eine düstere und barbarische Zeit zwischen Antike und Aufklärung gesehen. Doch dann änderte sich die Vorstellung. Man entdeckte plötzlich im Mittelalter humane, solidarische und von gegenseitiger Verantwortung geprägte Strukturen. Was war geschehen?Peter Raedts zeigt, dass nicht neue Erkenntnisse, sondern neue gesellschaftliche Verhältnisse diesen Wandel hervorgebracht haben. Anhand zahlreicher Stimmen bekannter Denker und Literaten wie Novalis, Adam Smith, Voltaire oder Herder zeigt Raedts, wie das Mittelalter zur Projektionsfläche für die Ideale der jeweiligen Zeit wurde. Und das nicht nur in Deutschland, sondern ebenso in England, Frankreich und Italien."In dieser faszinierenden Studie zeigt uns Peter Raedts auf brillante Weise, wie unterschiedlich das Mittelalter gesehen wurde." NRC HandelsbladStefanie Schäfer hat Dolmetschen und Übersetzen an den Universitäten Heidelberg und Köln studiert. Für herausragende übersetzerische Leistungen wurde sie mit dem Hieronymusring ausgezeichnet. Sie lebt in Köln.

Öffnungszeiten

   
Türkenstraße 30:
Mo - Fr  9.00 - 19.00 Uhr
Sa 9.00 - 18.00 Uhr
   


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